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Normfall Manager

normfall.de

1. Allgemeines

1.1. Besonderheiten in einem Satz (Herstellerangabe)
Normfall, auf wissenschaftlicher Grundlage entwickelt, ist die erste Software, die Juristen im Kernbereich ihrer Tätigkeit - also bei der Durchdringung von komplexen Sachverhalten und Rechtsproblemen - effektiv unterstützt."

1.2. Zielgruppe
Juristen aller Berufe

1.3. Auf dem Markt seit
1999

1.4. Genutzt in ca. ...Kanzleien
8000

1.5. Aktuell genutzt auf ca. ...Arbeitsplätzen
1.000

1.6 Nativ Unterstützte Betriebssysteme
Windows 7,
Windows (ältere Versionen)

1.7. Ggf. verwendete Datenbanken
k.A.

1.8. Programm ist modular aufgebaut
Normfall Manager 6.0, Normfall PDF-Viewer

1.9. Saas/ASP Version im Angebot
Nein

1.10. Programm ist unter einer OpenSource-Lizenz veröffentlicht

2. Akten- und Fristenverwaltung

2.1. Automatische Zuordnung der zuständigen Gerichte bei Aktenanlage
Nein

2.2. Es können Haupt- und Nebenakten verwaltet werden
Ja

2.3. Bei Aktenablage können "Haftungsklassen" verwaltet werden
Ja

2.4. Ein RFID-System zum Auffinden von Akten wird unterstützt
Nein

2.5. In einer Akte können Fristen/Wiedervorlagen für mehrere Bearbeiter verwaltet werden
Nein

2.6. In einer Akte können für einen Bearbeiter mehrere zeitlich nacheinander liegende Fristen/Wiedervorlagen eingetragen werden
Nein

2.7. Zur Frist/Wiedervorlage kann ein Freitext notiert werden
Ja

2.8. Jeder Nutzer kann zusätzlich individuelle Aufgaben verwalten
Ja

2.9. Für jeden Nutzer kann eine "Tagesaufgabenübersicht" mit allen Wiedervorlagen, Fristen, Aufgaben und ggf. Eingängen am Bildschirm angezeigt werden
Nein

2.10. Fristen/Wiedervorlagen können verwaltet werden nach
k.A.

2.11. Wochenenden und/oder Feiertage werden bei der Fristenberechnung automatisch berücksichtigt?
Nein

2.12. Die Abwesenheit von Bearbeitern kann automatisch bei der Fristenberechnung berücksichtigt werden
Nein

2.13. Die Auswertung der Fristen/Wiedervorlagen ist möglich für
k.A.

2.14. Kontrollfunktion für nicht erledigte Fristen/Wiedervorlagen
Nein

2.15. Termine und/oder Aufgaben können synchronisiert werden mit:
k.A.

3. Dokumenterstellung und Verwaltung:

3.1. Das Programm verfügt über einen eigenen Texteditor
Ja

3.2 Unterstützte externe Editoren
Microsoft Office

3.3. Bei der Erstellung von Dokumenten kann zwischen unterschiedlichen Adressen eines Beteiligten ausgewählt werden
Ja

3.4. Das Programm hat spezielle Funktionen zur Verwaltung von Anlagen in Schriftsätzen
Ja

3.5. Unterstützung externer Diktatsysteme
Ja

3.6. Programm verfügt über ein integriertes System zur Verwaltung von eingehenden und ausgehenden Dokumenten (DMS)
Nein

3.7. Erstellte/überarbeitete Dokumente werden im internen DMS automatisch versioniert
Nein

3.8. Folgende Angaben können zu den erstellten Dokumenten standardmäßig angezeigt werden
Alle Vorversionen

3.9. eMails können ohne Zwischenspeichern direkt zu Akten gespeichert werden
Ja

3.10. Im internen DMS können für einzelne Aufgaben ad-hoc-Workflows definiert werden, die folgende Schritte/Teilaufgaben beinhalten
k.A.

3.11. Anwender kann Standardabläufe individuell als "Komplettabwicklung" zusammenfassen
Ja

3.12. Es werden externe Dokumentenmanagementsysteme unterstützt
Nein

3.13. Verschiedene Dokumente einer Akte können einzeln ausgewählt und elektronisch exportiert werden
Ja

3.14. Wenn Dokumente in einer "Webakte" verwaltet werden können, welche Webakten sind möglich:
k.A.

3.15. Akten und Dokumente können ohne Einschränkungen über das Internet bearbeitet und gespeichert werden
Ja

3.16. Benutzerführung ist so gestaltet, dass die Bedienung aller Funktionen über Tablet-PCs/IPad etc. möglich ist
Ja

3.17. Der Zugriff auf bestimmte Akten kann auf Benutzerebene verlässlich beschränkt werden
Ja

3.18. Inhalte (Textbausteine, Musterschreiben, Klauseln etc.) können getrennt von Dokumentvorlagen verwaltet und gepflegt werden
Ja

3.19. Das Programm unterstützt die Anforderungen im Notariat (Urkundenrolle, Massenbuch, Vollzug, Verwahrungsbuch etc.)
Nein

4. Stammdatenverwaltung und Kollisionsprüfung

4.1. Für einzelne Beteiligte können mehrere Adressen erfasst werden
Ja

4.2. Gibt es eine standardisierte Auswertung, die zeigt, welche Akten mit welchen Beteiligten verknüpft sind und umgekehrt
Nein

4.3. Die Abbildung von Konzernstrukturen ist möglich
Nein

4.4. Bei der Kollisionsprüfung kann zusätzlich auf externe Datenbanken zugegriffen werden
Nein

4.5. Die Suche nach ähnlichen Begriffen wird unterstützt ("unscharfe Suche")
Ja

4.6. Für einzelne Adressdaten können Berechtigungen auf Nutzerebene vergeben werden
Ja

4.7. Jede Adresse lässt sich eindeutig einem Anwalt zuordnen
Ja

4.8. Standardmäßig lässt sich nachvollziehen, wer eine Adresse eingegeben und geändert hat
Nein

4.9. Daten von Gerichten, Behörden etc. werden automatisch aktualisiert
Nein

4.10. Bei einer Adress-Aktualisierung (siehe 4.9) bleiben individuelle Daten erhalten
Ja

4.11. Besteht eine Schnittstelle für Kontakte zu
Outlook,
url, juris

4.12. Gibt es Via TAPI-Schnittstelle unterstützte Telefonanlagen
Nein

5. Zeiterfassung und Abrechnung

5.1. Sukzessiv anfallende Gebühren und/oder Auslagen können laufend in einem "Kostennotierungsbogen" geführt werden
Nein

5.2. Porto und Fotokopierkosten können, z. B. via Barcodescanner, automatisch zur Akte erfasst werden
Nein

5.3. Programm unterstützt die Erfassung von Zeiten zu den jeweiligen Akten
Nein

5.4. Folgende Stundensätze für Akten/Bearbeiter können hinterlegt werden
k.A.

5.5. Es kann ein maximaler durchschnittlicher Stundensatz festgelegt und automatisch berücksichtigt werden (sog. "blended rate")
Nein

5.6. Die Stundensätze können im Nachhinein für die komplette Akte auf einmal geändert werden
Nein

5.7. Durch das Programm lassen sich anhand der erfassten Zeiten im Rahmen einer Nachkalkulation standardmäßig Deckungsbeiträge errechnen
Nein

5.8. Das Programm kann - auch bei RVG- bzw. Pauschalabrechnung - im Rahmen der Nachkalkulation standardmäßig den tatsächlich realisierten Stundensatz ausgeben für
k.A.

5.9. Programm kann das Verhältnis abgerechnete zu nicht-abgerechneten Stunden auswerten für
k.A.

5.10. Auswertung der erfassten Zeiten je Bearbeiter ist möglich
Nein

5.11. Programm unterstützt Vorkalkulation
Nein

5.12. Programm warnt, wenn in einer Akte ein zuvor eingegebenes Honorarvolumen erreicht ist
Nein

5.13. Programm warnt, wenn in Akten Zeiten erfasst sind, die Akte aber über einen bestimmten Zeitraum nicht abgerechnet wurde
Nein

5.14. Weitere Auswertungen/Tools zur betriebswirtschaftlichen Steuerung der Kanzlei
Nein

5.15. Honorar kann für interne Zwecke auf einzelne Anwälte verteilt werden, nach
k.A.

5.16. Akquiseleistungen können auch bei Nicht-Sachbearbeitern berücksichtigt werden
Nein

5.17. Programm verfügt über eine integrierte Buchhaltung?
Nein

5.18. Rechnungen können automatisch als offene Posten übernommen werden
Nein

5.19. Automatisierte Mahnläufe in bestimmten Zeitintervallen sind möglich
Nein

5.20. Es können Listen mit Mandaten/Akten verwaltet werden, die nicht gemahnt werden sollen
Nein

5.21. Das Programm verfügt über eine DATEV-Schnittstelle?
Nein

6. Sonstige Funktionen

6.1. Menüs und/oder Eingabefelder lassen sich individuell anpassen
Ja

6.2. drebis-Schnittstelle vorhanden
Nein

6.3. elektronische EMA-Anfragen werden unterstützt
Nein

6.4. Elektronischer Rechtsverkehr (EGVP) wird unterstützt
Nein

Zahlungsverkehr via HBCI oder FinS wird unterstützt
Nein

6.6. Sonstige Schnittstellen
Alle MS-Office Programme, URL, juris

6.7. Integrierte Bibliothek-/Literaturverwaltung
Nein

6.8. Integrierte Personalverwaltung mit Urlaubsplanung und Vertretungsregelung
Nein

6.9. Integrierte Lohnbuchhaltung
Nein

6.10. Werkzeuge zur Unterstützung eines Qualitätsmanagementsystems
Nein

6.11. Werkzeuge zur Unterstützung von Wissensmanagement
Nein

6.12. Tools zur Unterstützung des Projektmanagements
Nein

6.13. Werkzeuge zur Unterstützung der Relationstechnik
Ja, Relationsmodul

6.14. Welche Änderungen/neue Funktionen etc. sind in der "Pipeline" bzw. geplant?

6.15. Was es sonst noch über das Programm bzw. den Service oder Ihr Unternehmen zu sagen gibt
Normfall (siehe www.normfall.de, www.ebs.edu/law-school, www.sinc.de.
Das Unternehmen wurde 1999 von Prof. Fritjof Haft nach jahrzehntelanger Grundlagenforschung zur Rechtsinformatik als Spin-Off der Universität Tübingen gegründet. Es entwickelt Strukturierungs –Software, wie es sie bislang nicht gibt, und unterstützt die Tätigkeit von Juristen bei ihrer eigentlichen Aufgabe – der Durchdringung und Entscheidung von komplexen Rechtsfällen. 2008 wurde Normfall von den Ländern des NeFa-Verbundes (Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Bremen, Saarland) erworben und wird dort gegenwärtig an die Gerichte, Staatsanwaltschaften und Polizeibehörden ausgerollt. Seit 2010 kooperiert Normfall mit SINC, einem IT-Entwicklungsunternehmen in Wiesbaden.Gegenwärtig wird Normfall u.a. in den Ländern Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg pilotiert. Auf dem EDV-Gerichtstag 2011 wurde die auf neuester technischer Grundlage (Dot.net, C #) entwickelte Version 6 vorgestellt, die Anfang 2012 veröffentlicht werden wird. An der neu gegründeten Law School der EBS Universität in Wiesbaden hat Normfall den Aufbau der Rechtsinformatik durch Prof. Haft übernommen, der den Lehrstuhl für Rechtsinformatik und Strafrecht übernommen hat. Mit Hilfe von Normfall wird dort die IT-gestütze Lehre eingeführt, die neue Methoden zum Er-werb juristischer Fertigkeiten einsetzt. In der Forschung wurde u.a. das Projekt Gaius zur verbesser-ten IT-gestützen Kommunikation zwischen Anwaltschaft und Justiz begonnen und durch den Hessischen Justizminister Hahn am 2.11.2011 der Öffentlichkeit vorgestellt. Am 2.11.2011 wurde der Normfall Manager auf dem IT-Forum 2011 im Deutschen Patent- und Markenamt München in Anwesenheit der Bundesjurtizministerin, vorgestellt.

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Datenschutz in der digitalisierten Kanzlei – Aktuelles, Ausblicke und Anwendungen

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